© 2017 Selina Ott

   Selina Ott

„Die hinreißende Interpretation von Arutjunjans Konzert für Trompete war sicherlich ein Höhepunkt des Abends. Damit hast du nicht nur dein außerordentliches musikalisches Talent bewiesen sondern auch durch große Professionalität überzeugt. Ich hoffe sehr, dich noch bei vielen Auftritten auf der Bühne erleben zu dürfen.“

(Dezember 2016, Dr. Erwin Pröll)

 

„Bei der 17-jährigen österreichischen Trompeterin Selina Ott machten sich dabei Repertoireeinflüsse ihres Musikhochschulprofessors und musikalischen Festspielleiters Reinhold Friedrich bemerkbar. Innig, impulsiv bewegt bis zum expressiven Finale intonierte sie Charliers „Solo de Concours“, Gauberts „Cantabile et Scherzetto“ einfühlsam und schweigend, um dann in virtuos gesteigerte Spannung davonzuziehen. Ein Zusammen- und Wechselspiel von Trompete und Klavier mit Tiefe, mit malerisch-farbigen und folkloristischen Facetten, sehr virtuos und temporeich auch pathetisch bis zu impulsiv wilden solistischen Ausbrüchen. Reinste Bläserkunst war hier zu erleben, die das Publikum mit Begeisterung aufnahm und mit Bravo-Rufen begleitete.“

(24.10.2015 Badische Neueste Nachrichten, Alexander Werner, Weingartner Musiktage)

 

„Die sind auf dem Weg, berühmt zu werden und darum wollte ich einmal mit denen zusammen auf der Bühne stehen.“ Was dann folgte, die Soirree de St. Petersbourg von Oskar Böhme, eine der wenigen Originalkompositionen für Harfe und Trompete, eigentlich als Zugabe gedacht, nahm die Zuhörer noch einmal emotional mit und verlieh dem Abend den letzten romantischen Glanz.“

(24.10.2015 Reinhold Friedrich, Weingartner Musiktage)

 

„Die Österreicherin Selina Ott, die bereits einige erste Preise mit Auszeichnung erreicht hat, eröffnete mit dem „Solo de Concours“ von Théo Charlier, einem Komponisten des 19. Jahrhunderts und fuhr fort mit „Concert for trumpet“ von Alexander Arutjunjan. Reif und ausdrucksstark war ihr Spiel, sie wurde jeweils am Flügel von Eriko Takezawa begleitet. Schnelles Tempo und teilweise harte Töne prägten die erste Komposition. Aber wahre Beifallsstürme löste die zweite aus. Das 1950 geschriebene „Trompetenkonzert“ bestach durch rasante und mitreissende Passagen, gewährte aber auch Raum für dichte und klangvolle Klavierpassagen. Die Trompete seufzte und jubelte zugleich, langsamere und herbstlich gestimmte Töne endeten in einem wilden furiosen Schluss, der auch atemtechnisch eine Meisterleistung war. Ihr letzter Solobeitrag war von Philippe Gaubert „Cantabile et Scherzetto“ und das Publikum war restlos hingerissen.Alles in allem erfuhr Alisa Sadikova warmen Beifall, großen Respekt und Anerkennung des Publikums ob ihrer Leistung und ihres jungen Alters, aber gefeiert wurde Selina Ott.“

(24.10.2015 Weingartner Musiktage)

 

„Erst 15 Jahre alt, lieferte Selina Ott den Beweis für ihr grosses Talent.“

(24.04.2014 Berner Oberländer, Interlaken Classics)

 

„Ein Höhepunkt der Darbietungen war der Auftritt der erst 13-jährigen Selina Ott, die bei „Song and Dance“ das Cornetsolo spielte. Sie erhielt heuer ein Stipendium der Uni Wien im Hochbegabtenkurs.“

(14.05.2012 NÖN)

 

„Miss Ott is a fine young player at the moment and will no doubt become a very fine one in years to come, and Hannes Buchegger ensured she enjoyed her moment in the spotlight to the full. It could have been one of the cringe moments when a freakishly prodigious talent is displayed like a circus act, but not here.“

(07.05.2010 Iwan Fox, European Gala Concert)

 

„Gemeinsam musizieren auf höchstem Niveau: Selina Ott aus Pottenbrunn gilt bereits als Ausnahmetalent, obwohl sie erst 11 Jahre alt ist. Gemeinsam mit Prof. Hans Gansch, einem gebürtigen Melker und ehemaligen Solotrompeter der Wiener Philharmoniker, trat die Schülerin bei der Matinee der „Austrian Youth Brass Band“ in Oberösterreich auf. Das Publikum war begeistert.

(29.06.2009 NÖN)